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Gazzetta di Mantova
Januar 2016
Konzerte mit Orchestra da Camera di MantovaMartinu [...] nel suo singolare Concertino per trio e archi dà luogo ad una scrittura dissonante, spigolosa, ruvida, lavorata sul dinamismo ritmico e su un gioco stretto di incastri, con cui il lavoro procede con un senso di geometrico incalzare. Un lavoro, questo, di difficile e rischiosa realizzazione, oltretutto, ma restituito con limpida chiarezza e convincente nettezza stilistica tanto dagli archi mantovani, fervidi e compatti, quanto dai solisti del Trio des Alpes (Hana Kotkova, Claude Hauri, Corrado Greco), con un sicuro assemblaggio delle linee ed un virtuosismo ben dominato in una salda azione d'insieme.
(Andrea Zaniboni)

InstArt
Dezember 2015
“Affascina il concerto dell'Orchestra Busoni e del Trio des Alpes, nella splendida Villa de Claricini Dornpacher a Bottenicco di Moimacco”

“…il concerto inizia con il breve ma suggestivo Andante Festivo per archi di Jean Sibelius, suonato con nitida politezza sonora dall'orchestra, che funge da introduzione all'impegnativo Concertino per Trio con pianoforte e archi di Bohuslav Martinu e vede protagonista, assieme all'orchestra, il Trio des Alpes. In effetti, fin dall'Allegro iniziale colpisce la caratura tecnica e musicale dei componenti il trio. Il suono dei des Alpes è molto bello e si sposa alla perfezione con quello della Busoni, in un'intesa musicale che trova nella bacchetta di Massimo Belli l'essenziale punto di riferimento.” ..Un'esecuzione, quindi, di grande valore musicale che viene molto apprezzata dal pubblico. (Sergio Zolli)

classicvillage.net
März 2014
"[...] Nach dieser langen aber unerlässlichen Abhandlung [über die gespielten Werke], kommen wir zu den Interpreten: Es ist hervorzuheben, dass sich das Trio des Alpes als eingespieltes und extrem vielseitiges Ensemble bestätigt hat, dem zusätzlich der enorme Verdienst zukommt, ein Repertoire vorgestellt zu haben, das man ganz selten hört, das aber sicher noch vertieft wahrgenommen werden wird. Das zahlreich erschienene und aufmerksame Publikum wurde zum Schluss dieses hochinteressanten und sich auf hohem Niveau bewegenden Konzerts mit dem Andante des 1. Trios von Mendelssohn belohnt, das mit grosser Eleganz aufgeführt wurde."
(Marco del Vaglio)

Beethoven op. 1/2 - Beach - Clarke

Gazzetta di Mantova
Februar 2014
Ein grossartiger Beethoven, der Freude und Freiheit ausdrückt
Das Trio des Alpes, wunderbar eingespielter Interpret dieses Abends, beschenkte uns mit Interpretationen von schönster Schlüssigkeit und Genauigkeit, die den verschiedenen Charakteren dieser beiden nicht ganz einfachen Werke ohne Forcieren gerecht wurden: dem ersten [op. 1/2], das in seinem eleganten Stil noch der Unterhaltung, wenn auch einer sehr edlen, dient, und dem zweiten [op. 70/2], das im Gegensatz dazu in die höchsten Sphären eines verspielten und freien Experimentieren führt. Und mit diesem Ansatz hat dieses ausgeglichene Ensemble einen Beethoven voller Klarheit und dem passenden Ausdruck wiedergegeben, der das aufmerksame Publikum begeisterte. Nach diesem Abend, der mit lang anhaltendem Applaus und einer Zugabe endete, wird die Saison am Montag weitergehen."

Beethoven op. 1/2 & op. 70/2

InstArt
Februar 2014
"Diese Komposition [Beethovens op. 1/2], obschon eine Hommage an Joseph Haydn, zeigt bereits alle Merkmale des reifen Beethovens mit seinen dynamischen und thematischen Kontrasten. Diese Aspekte wurden durch das junge Trio des Alpes bestens hervorgehoben, dessen Mitglieder ein tiefes Verständnis für Beethovens Innenwelt zeigten. Ihr Klang ist ausgereift und schön verschmolzen, die Intonation ist frei von jeglichen Ungenauigkeiten, die Tempowahl ist die richtige und ihre Interpretation kennt keine Vagheit. Ihr Beethoven ist noch an die formalen Muster der Klassik gebunden, aber in der Tiefe lassen sich bereits die zukünftigen Entwicklungen erahnen an den vielfältigen Themen und dem so originellen Weiterentwickeln des thematischen Materials. Eine Interpretation auf hohem Niveau also, die vom Publikum begeistert begrüsst wurde.
In der zweiten Hälfte des Konzerts erklang Schuberts op. 100. Und hier übernahmen die Emotionen die Oberhand über jeden Versuch einer formalen Analyse oder eines intellektuellen Zuhörens. Dieses Trio ist reine Emotion - in seiner Tonsprache wie auch in der Interpretation, die diese zum Leuchten brachte wie im berühmten Thema des Andante con moto, das die zarte und verzweifelte Stimme des Cellos vom Klavier begleitet ausbreitet, oder im leidenschaftlichen Lyrismus des Allegros, in der Brillanz des Scherzandos... Doch die Worte reichen nicht aus, um die Emotionen zu beschreiben, die durch dieses wunderbare Stück hervorgerufen wurden. Emotionen, die das Publikum, aufmerksam und beteiligt wie nie, bis zum Ende fesselten, um sich dann in einem bewegten und sehr langen Applaus zu entladen, der durch die Zugabe des wunderschönen Andante tranquillos von Mendelssohn belohnt wurde."

Beethoven op. 1/2 - Schubert op. 100

La Voce
Mai 2012
„Das Trio des Alpes hat von Debussys Werk eine Interpretation mit schön ausgearbeiteten Details, mit Dynamik und mit Geschmeidigkeit im Nachformen der häufigen Stimmungswechsel vorgelegt. Mirjam Tschopp, Claude Hauri und Corrado Greco stützen sich auf eine lobenswerte Übereinstimmung und stellen ihre jeweiligen technischen Fähigkeiten in den Dienst einer ausgeglichenen gemeinsamen Klangsprache. Verbundenheit und gemeinsamer Atem prägten auch das berühmte Trio Ravels [...], das mit Persönlichkeit und zutreffender Entschlossenheit gespielt wurde. [...] Der warme Zuspruch des Publikums entsprach dem leidenschaftlichen und brillanten Auftritt des Trio des Alpes.“
(Guido Maria Pavesi)

Debussy - Boulanger - Ravel

Cronaca di Mantova
Mai 2012
„Spieltechnisch und interpretatorisch ein äusserst anspruchsvolles Werk, wurde Ravels Trio wirkungsvoll dargeboten von den drei Mitgliedern des Trio des Alpes, die in Klang und Lautstärke perfekt ausbalanciert sind und als ausgezeichnete Instrumentalisten eine Kammermusikformation von hoher Qualität bilden.“

Debussy - Boulanger - Ravel

Libertà
November 2011
„Die klare Sicherheit von Greco am Klavier, Anhaltspunkt und Motor des Trios, das gelöste und gefühlsvolle Zusammenspiel mit der wundervollen und virtuosen Geigerin Tschopp und der oft prägende Stil des starken Hauri am Cello: sie haben durch die Lebhaftigkeit der dargebotenen Musik buchstäblich bezaubert.“
(Mirella Parisini)

Wettstein - Martin - Dvorak

La Sicilia
November 2011
„Ein denkwürdiger Abend, der das zahlreiche Publikum von Beginn weg mit einer zeitgenössischen, dem Ensemble gewidmeten Komposition fesselte: “Alpentangomania”, eine Uraufführung von Martin Wettstein. [...] Unmittelbar auffallend die klangliche Dichte und ausdrucksvolle Spielweise der Geigerin Mirjam Tschopp, welche die zahlreichen solistischen Episoden mit freier Inspiration zum Blühen brachte. Der Cellist Claude Hauri mit seinem tiefen, aber nie dumpfen Klang zeigte sich von Anfang an in Symbiose mit der Schweizer Kollegin, während das Klavier mit seinen perkussiven Einschüben das Stück zusammenhielt. In dieser Rolle zeigte sich Corrado Greco von seiner besten Seite sein Bestes und zeigte sein vielseitiges musikalisches Verständnis und seine Offenheit gegenüber neuen Formen der Musiksprache. [...] Ausgiebigen Applaus für das Trio, das als Zugabe Mendelssohns Andante in all seiner neoklassizistischen Pracht darbot.“
(Salvo Romano)

Wettstein - Martin - Dvorak

classicvillage.net
Februar 2011
„In den dargebotenen Werken zeigte das Trio perfektes Zusammenspiel und bemerkenswertes Können, insbesondere in Anbetracht der grossen technischen Anforderungen vor allem im Werk Martins, und gab ein Konzert auf höchstem Niveau. Das zahlreiche und mitlebende Publikum forderte und erhielt als Zugabe das Andante aus Mendelssohns erstem Trio, welches durch das Ensemble mit höchster Eleganz dargeboten wurde und diese erste hervorragende Darbietung der Saison abschloss.“
(Marco Del Vaglio)

Haydn - Martin - Dvorak